[ERBEN] Blutdrachen des Kain
Gegründet:
am 28.10.2006 um 23:52:58 Uhr
Clanbeschreibung
Im urzeitlichen Lahmia gab es einen mächtigen Krieger, den besten unter den Hauptmännern der Leibgarde des Königs. Er war schön, stark und tugendhaft und ein Kämpfer ohnegleichen, so dass er bald die Aufmerksamkeit Neferatas, der Königin von Lahmia erregte. Kain wurde vor die Herrin des Tempels des Blutes gerufen und aufgefordert, einen Kelch zu Ehren der Königin zu leeren. Als er den Kelch an seine Lippen setzte, war sein Schicksal besiegelt. Während er trank, packte ihn die Verdammnis mit eisernen klauen. Sein Geist füllte sich mit Visionen von Tot und Blut, denn er hatte das Elixier des Lebens von der Königin selbst empfangen. Bald brannte die Sonne auf seiner Haut und er verspürte nicht länger das Bedürfnis nach Brot oder Wasser. Statt dessen plagte ihn ein fürchterlicher Durst nach dem Blut des lebenden. Lange Kämpfte Kain gegen das Verlangen an, sein Volk zu jagen, doch die Nekromantischen Kräfte des Bluts der Königin war zu stark, und schließlich unterlag er ihnen. In einer einzigen Nacht des Rauschs erschlug Kain zwölf Frauen und Männer. Er saugte ihnen ihr Blut aus, um seinen widernatürlichen Durst zu stillen. Erst nach dieser Gräueltat verstand er, was geschehen war.
Es heißt, Kain hätte Blutige tränen für die ermordeten geweint. Von jenem tag an reiste er in die wüste, um von den kriegerischen Nomaden zu leben, anstatt von seinen eigenen Landsleuten. Er schwor, Disziplin zu erlernen, um seinen Durst unter Kontrolle zu bringen, und beschritt den weg des Kriegers, um seine neue stärke mit seinem eisernen Willen zu zügeln.
Schnell stieg Kain in den rängen der adeligen Vampiren auf, bis er der oberste Heerführer der Armeen von Lahmia wurde. Ihm wurde der Ehrentitel „Fürst des Blutes“ verliehen und er machte sich mit Eifer daran, recht und Ordnung im königreich zu schaffen. Lahmia mag auf viele weise eine Stadt der Alpträume gewesen sein, in der Elfenbeinhäutige Aristokraten des Nachts nach blut jagten, doch wenigstens herrschte Ordnung im land. Die Gesetze wurden aufrechterhalten und Banditen in ihre Schranken gewiesen. Die beamten und Autoritäten hatten solche furcht vor ihren unsterblichen Herren, das es in Lahmia praktisch keine Korruption und Bestechung gab.
Doch der Vampiradel Lahmias selbst stand über den von Kain vollstreckten Gesetzen. Trotz seiner Warnungen jagten sie häufig in den Ländern anderer Könige nach menschlichem blut. Mit der zeit erregten sie so das misstrauen der anderen Herrscher, um Kain konnte nur hilflos mit Ansehen, wie die arroganten Vampire die Regenten von Numas, Zandri und Rasetra gegen Lahmia aufbrachten.
Dann kam der tag, an dem die Könige Khemris die große Allianz schlossen. Ihre gewaltigen Armeen marschierten über das Weltrandgebirge und brachten den krieg nach Lahmia. Viele Jahre lang leitete Kain die Verteidigung seiner Heimat und siegte in vielen schlachten. Doch schritt für schritt drängten die riesigen Armeen Nehekaras Kain zurück. Schließlich gaben die Tore Lahmias selbst nach und die uralten Grüfte, Pyramiden und Türme der Stadt wurden gestürzt. Selbst die große Bibliothek wurde niedergebrannt. Strasse für Strasse, Haus für Haus kämpften die Soldaten aus Khemri sich auf den Tempel des Blutes zu.
Hier führte Kain die Leibgarde der Königin Neferata in einem letzten, verzweifelten Kampf um die Verteidigung des Tempels, doch als die Feuer überall ihn herum tobten, musste er sich zurückziehen. Als der Tempel des Blutes einstürzte, erschallte der klagende schrei Kains durch die Stadt. Er hatte als Krieger versagt, und seine geliebte Heimatstadt war nicht mehr.
Als er seine schöne Stadt in flammen und Trümmern und seine Landsleute dahingeschlachtet sah, vollzog sich eine Unwiderrufliche Wandlung in Aborash. Er schwor, bis in alle Ewigkeit der erbittertste Feind der Menschheit zu sein. Er wandte den Ländern des Südens den rücken zu und bahnte sich kämpfend einen weg durch die brennenden Straßen. Während die anderen Vampirfürsten so viele schätze und Reichtümer wie möglich aus den Ruinen bargen, nahm Kain nur seine Waffen und seine Rüstung mit ins Exil, in das ihn vier seiner Blutsaugenden Gefolgsleute folgten.
Wenige der Vampire entkamen dem rachsüchtigen Truppen Khemrichs. Kain schloss sich nicht den anderen unsterblichen Aristokraten im Exil an. Er mied ihre Gesellschaft und verfluchte sie für ihre Arroganz, welche die Armeen Khemris vor die Tore Lahmias gebracht hatte. Der Fürst des Blutes zog mit seinen Anhängern nach norden, auf der suche nach einem Zeichen, das seiner Existenz neuen sinn geben könnte. Legenden berichten, das er nach vielen Jahren zu einem berg kam, dessen spitze in Feuer gehüllt war. Auf seltsame art wurde Kain von diesem einsamen Berggipfel angezogen. Er ignorierte den rat seiner Gefolgsleute machte sich daran, den berg zu erklimmen.
Als Kain den Gipfel erreichte, kam ein blutroter Drache von immenser Größe aus dem Krater hervor und stieß auf den Vampirfürsten herab. Mit der Aussicht vor Augen, seine Kampffertigkeiten bis zum äußersten zu testen, zog KAin sein Schwert. Eine ganze Nacht lang rangen KAin und der mächtige Wurm miteinander, und am ende war der Vampir siegreich. Als der Drache in seinem letzten Zuckungen lag, grub KAin seine Fänge in seine kehle und trank. Vom blut des Drachens berauscht, schleuderte KAin den Kadaver des roten Drachen vom Berggipfel und stieß einen Siegesschrei aus. Seine suche war beendet. Nachdem er das blut des Drachen getrunken hatte, verlangte es Kain nicht länger nach dem Lebenssaft der Menschen. Er war dem fluch des Vampirismus entkommen und zum ultimativen Kämpfer geworden – einem Mann mit der stärke und macht eines Vampirs, aber ohne den zwang, nach Blut zu jagen.
Er gebot seinen Gefolgsleuten durch die Welt zu ziehen und ihre Kampfkünste zu perfektionieren. Wenn ihre Fertigkeiten den seinen ebenbürtig wahren, könnten auch sie dem Fluch des Vampirismus entkommen und währen frei von dem Raubtier in ihrem inneren. Also sprach er zu seinen verfluchten getreuen: „ich werde euch beobachten, und wenn ich befinde, das ihr bereit seit, werde ich euch rufen.“ Dann schickte er sie fort, um ihre Kampffertigkeiten zu perfektionieren und andere zu finden, die würdig wahren, in die ränge seiner unsterblichen Krieger aufgenommen zu werden.
Seit diesen tagen nennen sich alle der unsterblichen söhne Kains Blutdrachen, in Erinnerung an das große Reptil das ihr mächtiger ahne besiegte. Sie streben danach, zu perfekten Kämpfern zu werden, um würdig zu sein, ihrem meister zu folgen.
Bis heute glaube
Es heißt, Kain hätte Blutige tränen für die ermordeten geweint. Von jenem tag an reiste er in die wüste, um von den kriegerischen Nomaden zu leben, anstatt von seinen eigenen Landsleuten. Er schwor, Disziplin zu erlernen, um seinen Durst unter Kontrolle zu bringen, und beschritt den weg des Kriegers, um seine neue stärke mit seinem eisernen Willen zu zügeln.
Schnell stieg Kain in den rängen der adeligen Vampiren auf, bis er der oberste Heerführer der Armeen von Lahmia wurde. Ihm wurde der Ehrentitel „Fürst des Blutes“ verliehen und er machte sich mit Eifer daran, recht und Ordnung im königreich zu schaffen. Lahmia mag auf viele weise eine Stadt der Alpträume gewesen sein, in der Elfenbeinhäutige Aristokraten des Nachts nach blut jagten, doch wenigstens herrschte Ordnung im land. Die Gesetze wurden aufrechterhalten und Banditen in ihre Schranken gewiesen. Die beamten und Autoritäten hatten solche furcht vor ihren unsterblichen Herren, das es in Lahmia praktisch keine Korruption und Bestechung gab.
Doch der Vampiradel Lahmias selbst stand über den von Kain vollstreckten Gesetzen. Trotz seiner Warnungen jagten sie häufig in den Ländern anderer Könige nach menschlichem blut. Mit der zeit erregten sie so das misstrauen der anderen Herrscher, um Kain konnte nur hilflos mit Ansehen, wie die arroganten Vampire die Regenten von Numas, Zandri und Rasetra gegen Lahmia aufbrachten.
Dann kam der tag, an dem die Könige Khemris die große Allianz schlossen. Ihre gewaltigen Armeen marschierten über das Weltrandgebirge und brachten den krieg nach Lahmia. Viele Jahre lang leitete Kain die Verteidigung seiner Heimat und siegte in vielen schlachten. Doch schritt für schritt drängten die riesigen Armeen Nehekaras Kain zurück. Schließlich gaben die Tore Lahmias selbst nach und die uralten Grüfte, Pyramiden und Türme der Stadt wurden gestürzt. Selbst die große Bibliothek wurde niedergebrannt. Strasse für Strasse, Haus für Haus kämpften die Soldaten aus Khemri sich auf den Tempel des Blutes zu.
Hier führte Kain die Leibgarde der Königin Neferata in einem letzten, verzweifelten Kampf um die Verteidigung des Tempels, doch als die Feuer überall ihn herum tobten, musste er sich zurückziehen. Als der Tempel des Blutes einstürzte, erschallte der klagende schrei Kains durch die Stadt. Er hatte als Krieger versagt, und seine geliebte Heimatstadt war nicht mehr.
Als er seine schöne Stadt in flammen und Trümmern und seine Landsleute dahingeschlachtet sah, vollzog sich eine Unwiderrufliche Wandlung in Aborash. Er schwor, bis in alle Ewigkeit der erbittertste Feind der Menschheit zu sein. Er wandte den Ländern des Südens den rücken zu und bahnte sich kämpfend einen weg durch die brennenden Straßen. Während die anderen Vampirfürsten so viele schätze und Reichtümer wie möglich aus den Ruinen bargen, nahm Kain nur seine Waffen und seine Rüstung mit ins Exil, in das ihn vier seiner Blutsaugenden Gefolgsleute folgten.
Wenige der Vampire entkamen dem rachsüchtigen Truppen Khemrichs. Kain schloss sich nicht den anderen unsterblichen Aristokraten im Exil an. Er mied ihre Gesellschaft und verfluchte sie für ihre Arroganz, welche die Armeen Khemris vor die Tore Lahmias gebracht hatte. Der Fürst des Blutes zog mit seinen Anhängern nach norden, auf der suche nach einem Zeichen, das seiner Existenz neuen sinn geben könnte. Legenden berichten, das er nach vielen Jahren zu einem berg kam, dessen spitze in Feuer gehüllt war. Auf seltsame art wurde Kain von diesem einsamen Berggipfel angezogen. Er ignorierte den rat seiner Gefolgsleute machte sich daran, den berg zu erklimmen.
Als Kain den Gipfel erreichte, kam ein blutroter Drache von immenser Größe aus dem Krater hervor und stieß auf den Vampirfürsten herab. Mit der Aussicht vor Augen, seine Kampffertigkeiten bis zum äußersten zu testen, zog KAin sein Schwert. Eine ganze Nacht lang rangen KAin und der mächtige Wurm miteinander, und am ende war der Vampir siegreich. Als der Drache in seinem letzten Zuckungen lag, grub KAin seine Fänge in seine kehle und trank. Vom blut des Drachens berauscht, schleuderte KAin den Kadaver des roten Drachen vom Berggipfel und stieß einen Siegesschrei aus. Seine suche war beendet. Nachdem er das blut des Drachen getrunken hatte, verlangte es Kain nicht länger nach dem Lebenssaft der Menschen. Er war dem fluch des Vampirismus entkommen und zum ultimativen Kämpfer geworden – einem Mann mit der stärke und macht eines Vampirs, aber ohne den zwang, nach Blut zu jagen.
Er gebot seinen Gefolgsleuten durch die Welt zu ziehen und ihre Kampfkünste zu perfektionieren. Wenn ihre Fertigkeiten den seinen ebenbürtig wahren, könnten auch sie dem Fluch des Vampirismus entkommen und währen frei von dem Raubtier in ihrem inneren. Also sprach er zu seinen verfluchten getreuen: „ich werde euch beobachten, und wenn ich befinde, das ihr bereit seit, werde ich euch rufen.“ Dann schickte er sie fort, um ihre Kampffertigkeiten zu perfektionieren und andere zu finden, die würdig wahren, in die ränge seiner unsterblichen Krieger aufgenommen zu werden.
Seit diesen tagen nennen sich alle der unsterblichen söhne Kains Blutdrachen, in Erinnerung an das große Reptil das ihr mächtiger ahne besiegte. Sie streben danach, zu perfekten Kämpfern zu werden, um würdig zu sein, ihrem meister zu folgen.
Bis heute glaube
Clanmitglieder: 10
| Name: | Level: | Rang: |
| Undoda | 14 | Drachentempler |
| Simon91 | 14 | Drachentempler |
| Archon the Dark | 13 | Der Rote Herzog |
| Benares | 9 | Templer |
| van carstein | 7 | Templer |
| Kyron | 6 | Templer |
| Amallric | 5 | Templer |
| Simnacher | 4 | Krieger |
| Gustel | 4 | Krieger |
| Ghostface2 | 1 | Novice |
Ansicht des Clandomizils: