Vampir Silvara
Vampir Clan

Wurde von einem Vampirältesten am 02.12.2006 um 22:16:13 Uhr erschaffen
Clan:
Charakterbeschreibung
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Geboren an einem warmen Frühlingstag wurde die junge Frau.
Sie wuchs auf in einem Haus voller Kälte, in einem goldenen Käfig, dessen Ausgang längst mit den restlichen Stäben verschmolzen und nicht mehr passierbar war.
In diesem Gefängnis lebte sie für eine lange Zeit, ihre Eltern nahmen nie ihre stummen Schreie wahr, nie ihr leises Flehen nach Freiheit, stattdessen legten sie ihr nur noch strenger die Ketten an, in der wahnsinnigen Absicht eine schöne und vorzeigbare Adlige zu erschaffen, die wusste sich geschickt an die Seite eines mächtigen Herrschers zu bringen und die so ihrer Adelsfamilie den längst verlorenen Ruhm zurückbrachte.
Sie starb in einer eisigen Winternacht durch den Familiendolch, den ihr ihre eigene Schwester in die Brust stach, angetrieben von dem Drang, die einzige lebende Kokurrentin um den Platz um Macht und Reichtum zu töten. Die junge Adlige schaute entsetzt an sich herab und wollte gerade etwas sagen, doch da hielt ihr ihre Schwester auch schon den Mund zu, hob sie hoch und sah sich suchend um. Sie fragte sich, wo sie die Verwundete nur hinbringen sollte, hier könnten ihr Vater oder ihre Mutter sie mühelos entdecken und es wäre ihnen nicht schwer gefallen zu erraten wer der Täter sein könnte, da sie die Feindseligkeit der einen Schwester der anderen gegenüber kannten. Aber zu weit weg sollte sie nicht entfernt sein, da die Schwester Angst hatte ihre Kokurrentin könnte Hilfe holen. So entschloss sie ihre Schwester in der Scheune, wo die Pferde der Familie untergebracht waren, zu verstecken und am Morgen nach ihr zu sehen. Mit einem letzen sarkastischen "Gute Nacht und träum süß, meine liebe Schwester." wandte sich die Schwester ab, warf das Tor hinter sich zu und schob den Riegel von außen vor.
Die verwundete Adlige versuchte sich derweil zu rühren, was aber zugleich heftige Schmerzen hervorrief. Gequält stöhnte die junge Frau auf, während sie zugleich versuchte zu dem winzigen Spalt zwischen Tür und Angel zu kriechen, sie wollte herausfinden wohin ihre Schwester ging.
Doch sobald sie durch den Spalt sah wünschte sie, dass sie es nicht getan hätte. Dort draußen, fast aus ihrem Blickfeld verschwunden, sah sie die Leiche ihrer Schwester, ihre ungläubigen und angsterfüllt aufgerissenen Augen und davor hockte ein seltsames Wesen. Die Frau wusste nicht, welche Bezeichnung dieses Wesen verdient hatte, zwar sah es sehr den Wölfen aus ihren Lehrbüchern ähnlich, aber zugleich hatte es auch merkwürdigerweise menschliche Merkmale an sich.
Sie wollte näher an den Spalt heranrutschen, um mehr von diesem unheimlichen Lebewesen zu sehen, dass sich an ihrer Schwester labte, als der Kopf des Wesens plötzlich ruckartig nach oben fuhr und zur Scheune sah.
Die Verwundete spürte, wie ihr Herz stehen blieb und scheinbar mit zehnfacher Geschwindigkeit weiterschlug, als das Wesen von der Leiche ihrer Schwester abließ und sich der Scheune näherte. Angsterfüllt wollte sie sich schon ein Versteck vor dem Wesen in der Scheune suchen, als dieses innehielt, den Kopf nach links drehte, bedrohlich knurrte und aus ihrem Gesichtsfeld verschwand. Gebannt lauschte die Frau und hörte Kampfeslärm, dann einen schmerzerfüllten Schrei. Danach kehrte für einem Moment Stille ein, bis sie sah, wie der Leib des Wesens auf den Boden vor der Scheune und somit wieder in ihr Gesichtsfeld fiel. Ein großer See aus Blut breitete sich unter dem Wesen aus.
Einen Moment später kam , mit blutverschmierter Kleidung, ein Mann in ihr Gesichtsfeld. Nun wusste die Frau nicht, ob sie dem Mann dankbar sein sollte, dass er sie gerettet hatte oder ob sie sich vor ihm fürchten sollte. Schnurstracks kam er auf das Scheunentor zu, schob den Riegel zurück und öffnete dieses. Die Frau sah mit bangem Blick zu ihm auf. Der Mann wiederrum sprach zunächst kein Wort, er besah sich nur die Wunde, runzelte die Stirn und meinte: "Es dauert nicht mehr lange und du wirst an dieser Wunde sterben." "Warum sollte dich mein Schicksal interessieren?", fragte die Frau. "Vielleicht, weil ich weiß, dass du ein zweites Leben verdienst", erwiderte der Fremde.
"Wie-"
"Hör zu, ich habe nächtelang beobachtet, was du für Qualen ertragen musstest. Dass du dir nie deinen Wunsch erfüllen konntest nach draußen zu gehen und was deine Eltern von dir erwarteten."
Die Verwundete war irritiert, dass der fremde Mann soviel von ihr wusste. Um davon abzulenken fragte sie : "Was war das für ein Wesen, das meine Schwester getötet hat?"
"Ein Werwolf.", erklärte der Fremde im ernsten Ton, "Sie sind unsere Feinde."
"Wen meinst du mit 'unsere' ?"
"Uns Vampire."
Die Frau weitete die Augen, sie hatte zwar Gerüchte gehört, dass es Werwölfe und Vampire in dieser Umgebung gäbe, hatte aber nie daran geglaubt. Nun einem echten Vampir gegenüberzustehen, das raubte ihr beinahe den Verstand. Sie versuchte aufzustehen, aber erneut ließ ein heftger Schmerz in ihrer Brust sie wieder zusammensacken.
"Rühr dich nicht, sonst strömt noch mehr Blut aus dir heraus!" warnte der Vampir, womit er nicht Unrecht hatte, es hatte sich schon eine beachtliche Pfütze auf dem Scheunenboden gebildet. Der Fremde hockte sich zu der jungen Frau, lächelte sie an und sagte: "Ich könnte dir dieses zweite Leben geben." "Warum?"
"Weil du sonst vielleicht stirbst? Außerdem, möchtest du dich nicht an den Werwölfen für den Mord deiner Schwester rächen?"
Da hatte der Fremde Recht, auch wenn ihre Schwester sie gehasst hatte, so erinnerte sich die junge Adlige doch an jene Kindertage wo sie einst vergnügt und sorglos miteinander spielten.
"Also gut, ich lasse dich gewähren. Aber eine Frage will ich dir noch stellen. Wie lautet dein Name?"
"Mein Name lautet Noin. Und deiner, gnädige Dame?"
"Silvara."
"Nun gut, Silvara, entspann dich sich am besten, es wird nicht lange dauern."
Und während der Fremde mit einem blutigen Kuss ihrer beider Schicksal besiegelte, schwor sich Silvara an jedem Werwolf, ob groß oder klein, für den Tod ihrer Schwester Rache zu üben und keinen von ihnen ungestraft davonkommen zu lassen. Nun schloss sie mit ihrem alten Leben als Adlige ab, ihr neues lag unmittelbar vor ihr. Doch bevor sie darüber nachdenken konnte, wie es nun mit ihr weitergehen konnte, umfing sie Dunkelheit und geleitete sie in eine Ohnmacht.
Und so wurde sie in derselben eisigen Nacht wiedergeboren...



Meine Erungenschafften:



Statistik
Beute insgesamt: 77.668,32 Liter Blut
Opfer gebissen (Link): 125
Kämpfe: 535
Siege: 157
Niederlagen: 378
Unentschieden: 0
Erbeutetes Gold: ~ 1.000,00 Gold
Verlorenes Gold: ~ 9.000,00 Gold
Trefferpunkte verteilt: 18796.25
Trefferpunkte eingesteckt: 131835.24
Die Eigenschaftswerte von Silvara:
Charakterlevel: Stufe 23
Stärke: (36)
Verteidigung: (35)
Gewandtheit: (35)
Ausdauer: (35)
Geschicklichkeit: (34)
Erfahrung: (2515|2645)
Die Urahnenstatistik von Silvara
Angetretene Prüfungen: 2
Bestandene Prüfungen: 1
Gescheiterte Prüfungen: 1
Wächter von Silvara
Wütiger Hund
Wächterart: Wütiger Hund
Wächtername: Wütiger Hund
Angriff: (25)
Verteidigung: (25)
Ausdauer: (25)
Profildaten
Geschlecht: weiblich
Alter: 15-20 Jahre
Wohnort: In meiner kleinen Gruft, irgendwo im Nirgendwo
ICQ-Nummer: ---
MSN Messenger: ---
Yahoo Messenger: ---
AIM-Name: ---
Jabber ID ---
Skype ID ---
Arena

Silvara hat noch keinen Arenarang erreicht.
 


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